Familienkreuzfahrt eskaliert auf der Mein Schiff: Kapitän Jens Troier rüffelt Eltern „Erziehungsauftrag endet nicht“

Nach Beschwerde-Welle: Jens Troier haut per Borddurchsage auf den Tisch und rüffelt Eltern, die ihre Kinder augenscheinlich nicht im Griff haben. 

Es ist der 22.07.2019 um 16.52 Uhr. Immer wieder gehen Beschwerden über Kinder ein, die sich schreiend und rennend durch die Kabinen des Kreuzfahrtschiffs bewegen. Nun ist Jens Troier, Kapitän, am Zuge, die Gemüter der ruhesuchenden Passagiere wieder zu besänftigen und einmal eine klare Ansage an die Erziehungsberechtigten zu machen. 

400 Kinder seien an Bord, so seine ersten Worte der Borddurchsage. „Deswegen bitten wir auch auf Rücksichtnahme unserer ruhebedürftigen Gäste“, so Troier. „Wir haben hier ein Stahl Schiff mit Stahldecks und der Erziehungsauftrag wird nicht an der Gangway oder am Kidsclub abgegeben, sondern bleibt weiterhin bestehen“, fährt Troier fort. Gerade aufgrund dieser Aussage gehen viele Eltern auf die Barrikaden. Und das obwohl der Kapitän mit seiner Aussage völliges Recht behält. „Deswegen wäre es ganz nett, wenn wir weniger auf den Gängen rum rennen würden, denn viele Gäste beschweren sich darüber, das schallt überall hindurch“, im Anschluss an diese Aussage bietet Troier die Eltern der Kinder und Jugendlichen, diese darauf deutlich hinzuweisen und bedankt sich im Name der klagenden Reisenden.
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